Die von Dekalb (Monsanto), MaterMacc und New Holland organisierten Feldversammlungen, die sich an Maisbauern und Akteure im Biogassektor richteten, sind in Italien zu Ende gegangen. Bei den Veranstaltungen wurden die Ergebnisse von mehr als 1.000 Hektar agronomischer Versuche vorgestellt, die in etwa 80 italienischen Landwirtschaftsbetrieben durchgeführt wurden, die auf die Erzeugung von Energie aus Biomasse spezialisiert sind.
In Italien beträgt der Anteil von Silomais an der gesamten Maisanbaufläche etwa 30 %. Davon sind etwa 10 % (110.000 Hektar) für die landwirtschaftliche Biogaskette bestimmt, ein Produktionssegment, das nach den vorgelegten Daten in den nächsten 10-15 Jahren stabil bleiben dürfte.
Das Projekt Biogas Attack wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Rentabilität von Biogasbetrieben zu erhöhen, indem die Produktivität pro Hektar und die Energiequalität beim Maishäckseln verbessert werden. Zum ersten Mal in Italien wurde ein kompletter integrierter Standort zur Verfügung gestellt, bestehend aus:
Es wurden technische Sitzungen abgehalten:
Die vorgeschlagene Lösung stützt sich auf drei Schlüsselelemente:
Der DKC6815 Hybrid von Dekalb zeigte:
Die von MaterMacc entwickelte zweireihige Aussaat ermöglicht es, bis zu 10,6 Pflanzen/m² zu erreichen, im Vergleich zu 6,9 Pflanzen/m² bei herkömmlicher Aussaat.
Die Mähwerke von New Holland ermöglichen eine optimale Ernte auch in Doppelreihen und eine Echtzeitauswertung der Trockenmasseproduktion.
Dank des Einsatzes von Technologie AGRINIRTechnologie werden die Qualitätsdaten (Trockenmasse, Faser, Stärke) innerhalb von Minuten direkt auf dem Feld erfasst. Vorläufige Ergebnisse haben gezeigt:
Die endgültigen Daten des Projekts werden von AgroNotizie veröffentlicht.
Link zum Artikel: Biogas Attack, Italiens innovativste 1.000 Hektar geschredderte Feldfrüchte